Sebastian Huber

Interview Stadtnachrichten u.a. mit den Themen Palliativversorgung in Seniorenheimen und unsere Chancen für die nächste Gemeinderatswahl

Wir NEOS haben in der Stadt Wurzeln geschlagen und geben Themen vor, unsere Stadträtin Barbara Unterkofler leistet hervorragende Arbeit. Ich bin überzeigt, dass wir unseren Mandatsstand mindestens halten werden um unsere Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Salzburg fortzusetzen. stadtnachrichten-palliativpflege-1136-640

Sebastian Huber

Der Virgilbus ist ein großes deutliches Zeichen von gelebtem Ehrenamt und Humanität.

Im Blick auf die ersten sechs Einsatzmonate kann resümiert werden, dass sich die Konzeption „Virgilbus“ zur Gänze bewährt hat.

Rupertusblatt 1136-640 V2

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Sebastian Huber

Internationaler Rot-Kreuz-Tag: Wertschätzung für das Ehrenamt

Ehrenamtliches Engagement ist nicht selbstverständlich.“

Ein RK-Rettungswagen im nächtlichen Einsatz mit Blaulicht. Bild wurde in RKZ als Hintergrundmotiv verwendet, auch Titelbild des Erste-Hilfe-Kursbuches. Querformat.

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Sebastian Huber

NEOS fordern Expertenrat für ordnungspolitische Maßnahmen

Sebastian Huber „Ordnungspolitische Maßnahmen dürfen kein Stückwerk sein.“

„NEOS begrüßt es, dass sich nach langem Schweigen nun endlich auch Bürgermeister Dr. Heinz Schaden der ordnungspolitischen Problematik des Bettelns widmet und sie zur Chefsache erklärt. Er hat erkannt, dass sich Vizebürgermeister Harald Preuner in eine Sackgasse manövriert hat und bist heute keinen mehrheitsfähigen Vorschlag auf den Weg bringen konnte“, sagt NEOS Sozialsprecher Dr. Sebastian Huber und fügt hinzu:

GR Sebastian Huber

GR Sebastian Huber

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Sebastian Huber

Virgilbus – niederschwellige medizinische Versorgung in der Stadt Salzburg

Viele obdachlose Einheimische und Bettler können keine oder nur eine unzureichende medizinische Basisversorgung in Anspruch nehmen. Als ich letzten März in den Gemeinderat gewählt wurde, war mir klar, dass die Einrichtung und Etablierung einer niederschwelligen und aufsuchenden medizinischen Versorgung für die Salzburger Obdachlosen eines meiner ersten Projekte werden wird.

Ende vergangenen Jahres wurde deshalb von mir gemeinsam mit dem Diakoniewerk, der Caritas, den Salzburger Rettungs-Organisationen, der Ärzte- und Zahnärztekammer sowie der Apothekerkammer der sogenannte Virgilbus ins Leben gerufen.
Das Ziel ist es, allen Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben, ein Angebot zu unterbreiten, welches ihren Bedürfnissen und ihrer Lebenssituation entspricht. Alle Ärzte, Sanitäter, Fahrer und Dolmetscher im Virgilbus arbeiten ehrenamtlich. Der Virgilbus ist ein ganz starkes Zeichen, für Ehrenamt und Eigeninitiative und  ich möchte mich bei allen Mitwirkenden dafür sehr herzlich bedanken.

Vergangenen Sonntag begleitete uns Michael Pichler von der KRONE mit dem Virgilbus und stellte fest: „Der Bedarf ist jedenfalls da.“

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Mehr Hilfe für Salz­burgs Bett­ler

Der Vir­gil­bus bie­tet Bett­lern und Ob­dach­lo­sen in Salz­burg seit An­fang De­zem­ber eine me­di­zi­ni­sche Not­ver­sor­gung.

Für die Bett­ler in der Stadt Salz­burg war es fast so etwas wie ein Weih­nachts­ge­schenk: Seit Be­ginn der Ad­vent­zeit steu­ert der Vir­gil­bus jeden Sonn­tag jene Quar­tie­re und Plät­ze an, die stark von Ob­dach­lo­sen und Bett­lern fre­quen­tiert wer­den. Im Bus er­hal­ten sie ein­fa­che me­di­zi­ni­sche Hilfe. “Diese Men­schen haben keine Kran­ken­ver­si­che­rung und eine große Scheu zum Arzt zu gehen”, sagt der Me­di­zi­ner Se­bas­ti­an Huber. Der Ne­os-Ge­mein­de­rat hatte die Idee für den Vir­gil­bus und Un­ter­stüt­zer für das Pro­jekt ge­sucht.

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Rollende Arztpraxis für einheimische Obdachlose und Armutsmigranten