Mehr Bürgernähe bei der Wohnungsvergabe durch die Stadt

Bürgerinnen und Bürger, die beim Wohnungsamt gemeldet sind erhalten jeweils Anfang Mai (Erstellungsdatum der Wohnungsvergabeliste) einen Reihungsplatz. Im Laufe des Jahres werden Wohnungen zugewiesen und die Wohnungswerber rücken so „nach oben“.
Trotz der technischen Möglichkeiten können Salzburger Bürgerinnen und Bürger, die beim Wohnungsamt gemeldet sind, ihren Reihungsplatz noch nicht online einsehen.

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Sebastian Huber

Mieteinnahmen der Stadt Salzburg werden nicht in Wohnungen reinvestiert – offener Brief an Anja Hagenauer

S.g. Frau Vizebürgermeisterin Mag. Hagenauer, Liebe Anja!

Zu deiner Behauptung, dass die Mieteinnahmen aus den städtischen Wohnungen auch wieder komplett in die Sanierung der Wohnungen reinvestiert werden, halte ich fest:

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Quelle: SN Lokal, 10.09.2016

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Sebastian Huber

NEOS: Stadt erreicht Barcelona-Ziel für 0 bis 3-jährige Kinder bei weitem nicht

Huber: „Schönrechnen von Statistiken schafft keine Kinderbetreuungsplätze“

Das Barcelona-Ziel gibt eine Angebotsquote für Kinderbetreuungsplätze von 33 % vor. Innerhalb der Altersgruppe der 0 bis 3-jährigen Kinder stehen in der Stadt Salzburg 1.168 Plätze zur Verfügung. Das entspricht einer Angebotsquote von 28,68 %. Somit erreicht die Stadt das Barcelona-Ziel bei weitem nicht“, stellt NEOS Bildungssprecher und Vorsitzender des städtischen Bildungsausschusses GR Dr. Sebastian Huber, eingangs fest und fügt an: „Auf unsere NEOS Recherchen reagiert Vizebürgermeisterin Mag. Anja Hagenauer wehleidig und lügt sich selbst in den Sack. Trotzig rechnet sie die Statistik ‚schön‘, in dem sie nur die Altersgruppe zwischen 1 bis 3 Jahren heranzieht. Durch das Schönrechnen von Statistiken werden aber keine Kinderbetreuungsplätze geschaffen.

KraGru SN 2015-12-14 1136 640

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Sebastian Huber

Tag der Menschenrechte: Bettelverbot konterkariert Status der „Menschenrechtsstadt“

Huber: „Bettelverbot ist reine Symptombekämpfung und verlagert das Problem.“

Morgen ist der internationale Tag der Menschenrechte. Stolz verkündete Dr. Heinz Schaden vor mittlerweile 6 ½ Jahren, dass Salzburg nun ‚Menschenrechtsstadt‘ sei. Mit dem Beschluss des sektoralen Bettelverbotes im Mai dieses Jahres haben SPÖ und ÖVP diesen Status jedoch konterkariert. Sie haben bewiesen, dass dieses Papier wertlos ist, da in der Realität ein zentrales Menschenrecht – das Betteln – in Salzburg verboten ist“, stellt NEOS Sozialsprecher Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Wenn wir den morgigen Tag der Menschenrechte ernst nehmen, muss die Stadt endlich beginnen soziale Probleme mit einem verträglichen Maß an sozialen Maßnahmen zu lösen.“

GR Sebastian Huber

GR Sebastian Huber

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NEOS lehnen Tariferhöhung über 4,2 % für städtische Seniorenwohnhäuser ab

Huber: „SPÖ holt sich Körberlgeld für Stadtbudget.“

NEOS lehnen die Tariferhöhung über 4,2 % für städtische Seniorenwohnhäuser ab. ‚Sozialstadträtin‘ Mag. Anja Hagenauer argumentiert die Tariferhöhung aufgrund der Implementierung neuer Wohnformen, der Einführung eines neuen Ernährungskonzeptes und die Verblisterung bei der Medikamentengebarung. Dieser dünnen Argumentationssuppe können wir NEOS nicht zustimmen“, stellt NEOS Sozialsprecher Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Bei der Implementierung neuer Wohnformen hätte sich die Stadt vorher überlegen müssen, ob diese finanziell möglich sind. Die Einführung eines Ernährungskonzeptes ist eine einmalige Ausgabe und die Verblisterung bei der Medikamentengebarung spart sogar Personalressourcen ein.

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Seniorenwohnheim in Taxham, Haus 1 (Quelle: honorarfreies Pressebild Stadt Salzburg)

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