Mehr Bürgernähe bei der Wohnungsvergabe durch die Stadt

Bürgerinnen und Bürger, die beim Wohnungsamt gemeldet sind erhalten jeweils Anfang Mai (Erstellungsdatum der Wohnungsvergabeliste) einen Reihungsplatz. Im Laufe des Jahres werden Wohnungen zugewiesen und die Wohnungswerber rücken so „nach oben“.
Trotz der technischen Möglichkeiten können Salzburger Bürgerinnen und Bürger, die beim Wohnungsamt gemeldet sind, ihren Reihungsplatz noch nicht online einsehen.

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Sebastian Huber

Land lässt die Stadt Salzburg auf versprochenen Musterkorridor warten

Anhand des Musterkorridors entlang der B 158 „Wolfgangsee Bundesstraße“ sollen Maßnahmen entwickelt werden, welche geeignet sind, das Verkehrsverhalten der Bevölkerung in Richtung einer vermehrten Nutzung des öffentlichen Verkehrsangebotes dauerhaft zu verändern. Der Musterkorridor wurde auch im Parteienübereinkommen der Stadt Salzburg für die  Funktionsperiode 2014 bis 2019 von allen Parteien eingefordert.

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Quelle: Österreich, 11.09.2016

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Sebastian Huber

Einnahmen der Stadt Salzburg aus Glücksspiel – offener Brief an Anja Hagenauer

S.g. Frau Vizebürgermeisterin Mag. Hagenauer, Liebe Anja!

In den Jahren 2010 bis 2014 erzielte die Stadt bei der „Vergnügungssteuer-Lustbarkeitsabgabe“ Einnahmen von insgesamt € 3.522.385,27, das ergibt einen Jahresschnitt von ca. € 704.000,00.

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ORF Salzburg:  http://salzburg.orf.at/news/stories/2795786/

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Sebastian Huber

Interview Stadtnachrichten u.a. mit den Themen Palliativversorgung in Seniorenheimen und unsere Chancen für die nächste Gemeinderatswahl

Wir NEOS haben in der Stadt Wurzeln geschlagen und geben Themen vor, unsere Stadträtin Barbara Unterkofler leistet hervorragende Arbeit. Ich bin überzeigt, dass wir unseren Mandatsstand mindestens halten werden um unsere Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Salzburg fortzusetzen. stadtnachrichten-palliativpflege-1136-640

Sebastian Huber

Wahlärzte und Gesundheitssystem – was brauchen die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte wirklich?

Das politische Sommerloch bringt jedes Jahr die unterschiedlichsten Vorschläge zu Tage. Mal kurios, mal zum Kopf schütteln oder mal – so wie im Fall von NR Erwin Spindelberger von der SPÖ – einfach nur entbehrlich. Abgeordneter Spindelberger forderte doch tatsächlich die Abschaffung der Wahlärzte.  Wenn Herr Spindelberger von der SPÖ die Wahlärzte abschaffen will, so würde beispielsweise in der Stadt Salzburg die Versorgung der Patientinnen und der Patienten in der Allgemeinmedizin nicht mehr möglich sein.

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Quelle: SN Lokal, 13.08.2016

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Sebastian Huber

Abschaffung der Kostenrückerstattung würde Gesundheitssystem gefährden und in fundamentale Patientenrechte eingreifen

Der gestern von SPÖ-Gesundheitsprecher Erwin Spindelberger ins Spiel gebrachte Vorschlag, die Kostenrückerstattung für Wahlarzthonorare zur Gänze abzuschaffen, ist entschieden abzulehnen. Wahlärzte leisten in Salzburg bzw. Österreich einen unverzichtbaren Beitrag zur medizinischen Versorgung.

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Sebastian Huber

Ausbildungssituation an den SALK muss verbessert werden

Wir brauchen ein verbessertes Ausbildungskonzept. Viele angehende Ärztinnen und Ärzte kritisieren zu Recht die langen Dienstzeiten und Überlastungen. Die Landesregierung muss mit mehr Planstellen und attraktiven Rahmenbedingungen die Fachärzte unterstützen. Wir brauchen neben den Ärzten für Allgemeinmedizin bzw. Hausärzten auch Fachärzte zur Versorgung der Salzburger Bevölkerung.

2016-07-17 Krone Lokal Lange Dienstzeiten und Überlastung Ärzte unzufrieden 1136 640Quelle: Krone lokal, 17.07.2016