Sebastian Huber

Ausbildungssituation an den SALK muss verbessert werden

Wir brauchen ein verbessertes Ausbildungskonzept. Viele angehende Ärztinnen und Ärzte kritisieren zu Recht die langen Dienstzeiten und Überlastungen. Die Landesregierung muss mit mehr Planstellen und attraktiven Rahmenbedingungen die Fachärzte unterstützen. Wir brauchen neben den Ärzten für Allgemeinmedizin bzw. Hausärzten auch Fachärzte zur Versorgung der Salzburger Bevölkerung.

2016-07-17 Krone Lokal Lange Dienstzeiten und Überlastung Ärzte unzufrieden 1136 640Quelle: Krone lokal, 17.07.2016

 

Sebastian Huber

Fehlende Wertschätzung für Mittelbauärzte

Die OberärztInnen und IntensivpflergInnen der anästhesiologisch geführten Intensivstation sind zutiefst bestürzt und betroffen. Priv.-Doz. Dr. Martin Dünser verlässt die Abteilung. Per offenen Brief protestieren sie gegen seinen Abgang. Unter seiner Führung wurde die medizinische Betreuung der Patienten maßgeblich verbessert und optimiert sowie die Patientenliegedauer verkürzt, die Patientenzahl fast verdoppelt, die Sachkosten deutlich reduziert und die LKF-Punkte massiv gesteigert. Er schaffte es „Grabenkämpfe“ zwischen den Stationen beizulegen und stärkte das Team. Priv.-Doz. Dr. Martin Dünser hat die Kolleginnen und Kollegen mit großer Wertschätzung behandelt und wurde als Arzt und Wissenschaftler sehr geschätzt.

2016-06-10 Krone Lokal Jetzt rumort es auch noch im Mittelbau der SALK 1136 640

Quelle: Krone Lokal, 10.06.2016

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Sebastian Huber

NEOS: Medizinische Qualität in Salzburger Spitäler hervorragend

Sebastian Huber: „Verunsicherung der Patienten lehne ich ab.“

UniversitŠtsklinikum Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 07.12.07

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Sebastian Huber

NEOS: Unterstützung für CAREvolution!

Medizinischer Super-GAU schwebt weiter über den SALK.“

UniversitŠtsklinikum Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 07.12.07

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SALK-Pfleger und das medizinisch-technische Personal der SALK verdienen gleiche Gehaltserhöhung wie die SALK-Ärzte

Huber: „Landespolitik soll Pfleger nicht für dumm verkaufen.“

UniversitŠtsklinikum Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 07.12.07

 

 

 

 

 

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Abstimmungsergebnis der SALK-Ärzte zum Gehaltsvorschlag. Viele Fragen bleiben offen

Das heute präsentierte Abstimmungsergebnis der SALK-Ärzte zum Gehaltsvorschlag des Landes beweist, dass sich bis zum Schluss eine breite Front an Kolleginnen und Kollegen gegen so manchen politischen Schnellschuss zur Wehr gesetzt haben. Ich hoffe, dass das Verhandlungsergebnis hält was es verspricht. Aufmerksam habe ich die gestrige Aussendung von LH-Stv. Dr. Christian Stöckl gelesen und stehe jederzeit bereit – falls in einiger Zeit Erinnerungslücken bei der Politik in Erscheinung treten – an die heutigen Versprechungen zu erinnern.

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Pa­ti­ent SALK liegt nach wie vor in kri­ti­schem Zu­stand auf der In­ten­siv­sta­ti­on!

Huber: „Eine nach­hal­ti­ge Ver­bes­se­rung der Si­tua­ti­on hat nicht statt­ge­fun­den.“

Mit ihren An­stren­gun­gen zur Lö­sung des Kon­flik­tes zum Thema „Ge­häl­ter­streit mit den SALK Ärz­ten“ er­reich­te die zu­stän­di­ge Lan­des­po­li­tik und die Salz­bur­ger Ärz­te­kam­mer eine mi­ni­ma­le Ver­bes­se­rung der Ge­samt­si­tua­ti­on. Die akut le­bens­er­hal­ten­den Maß­nah­men für den Pa­ti­en­ten SALK konn­ten vor­über­ge­hend be­en­det wer­den, aber nach wie vor liegt er für Dr. Se­bas­ti­an Huber, NEOS Ge­sund­heits­spre­cher, Ge­mein­de­rat und nie­der­ge­las­se­ner In­ter­nist, in kri­ti­schem Zu­stand auf der In­ten­siv­sta­ti­on: „Die zu­stän­di­ge Po­li­tik hat Geld in die Hand ge­nom­men und ge­zeigt, dass ihr die SALK Ärzte nicht kom­plett egal sind. Eine nach­hal­ti­ge Ver­bes­se­rung der Si­tua­ti­on hat aber nicht statt­ge­fun­den“, sagt Huber.

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