Sebastian Huber

Stadt Salzburg droht Ärztemangel

Huber: „Politik vergisst Wahlärzte.“

In der Stadt Salzburg gibt es derzeit 64 Kassenstellen für Ärztinnen und Ärzte für Allgemeinmedizin. Schon jetzt gibt es Probleme – beispielsweise im Stadtteil Liefering – die Stellen nach zu besetzen. Bis 2025 werden rund 25 dieser Ärzte für Allgemeinmedizin in Pension gehen“, stellt NEOS Gesundheitssprecher und niedergelassener Internist, Gemeinderat Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Wenn nicht endlich gegengesteuert wird, droht ein eklatanter Ärztemangel in der Stadt, da die Landes- und Bundespolitik vollkommen auf die Wahlärzte vergessen hat. Neben den niedergelassenen Allgemeinmedizinern gibt es zirka die gleiche Anzahl an Wahlärzten für Allgemeinmedizin, die einen nicht unwesentlichen Beitrag in der medizinischen Versorgung der Bevölkerung leisten. In den kommenden Jahren wird auch ein Drittel der Wahlärzte in Pension gehen. Steuert man da jetzt nicht dagegen, werden diese frei werdenden Stellen nicht nachbesetzt werden können.“

Ordination Dr. Sebastian Huber in der Neutorstra§e. Foto: Andreas Kolarik, 02.03.11

Quelle: http://www.sebastianhuber.at Foto: Andreas Kolarik

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Sebastian Huber

NEOS sichern Aidshilfe Salzburg volle Unterstützung zu

Huber: „Die Aidshilfe Salzburg zu zerstören kommt für uns nicht in Frage.“
„Die von der Gesundheitsministerin geplanten Kürzungen für die Stellen der Aidshilfe sind nicht akzeptabel“, kommentiert  NEOS Gesundheitssprecher Dr. Sebastian Huber das jüngste Vorhaben von Dr. Oberhauser. „Bei einer solchen Kürzung der bereitgestellten Gelder wäre die Schließung der Aidshilfe Salzburg praktisch unvermeidbar.“

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Sebastian Huber

Virgilbus – niederschwellige medizinische Versorgung in der Stadt Salzburg

Viele obdachlose Einheimische und Bettler können keine oder nur eine unzureichende medizinische Basisversorgung in Anspruch nehmen. Als ich letzten März in den Gemeinderat gewählt wurde, war mir klar, dass die Einrichtung und Etablierung einer niederschwelligen und aufsuchenden medizinischen Versorgung für die Salzburger Obdachlosen eines meiner ersten Projekte werden wird.

Ende vergangenen Jahres wurde deshalb von mir gemeinsam mit dem Diakoniewerk, der Caritas, den Salzburger Rettungs-Organisationen, der Ärzte- und Zahnärztekammer sowie der Apothekerkammer der sogenannte Virgilbus ins Leben gerufen.
Das Ziel ist es, allen Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben, ein Angebot zu unterbreiten, welches ihren Bedürfnissen und ihrer Lebenssituation entspricht. Alle Ärzte, Sanitäter, Fahrer und Dolmetscher im Virgilbus arbeiten ehrenamtlich. Der Virgilbus ist ein ganz starkes Zeichen, für Ehrenamt und Eigeninitiative und  ich möchte mich bei allen Mitwirkenden dafür sehr herzlich bedanken.

Vergangenen Sonntag begleitete uns Michael Pichler von der KRONE mit dem Virgilbus und stellte fest: „Der Bedarf ist jedenfalls da.“

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Abstimmungsergebnis der SALK-Ärzte zum Gehaltsvorschlag. Viele Fragen bleiben offen

Das heute präsentierte Abstimmungsergebnis der SALK-Ärzte zum Gehaltsvorschlag des Landes beweist, dass sich bis zum Schluss eine breite Front an Kolleginnen und Kollegen gegen so manchen politischen Schnellschuss zur Wehr gesetzt haben. Ich hoffe, dass das Verhandlungsergebnis hält was es verspricht. Aufmerksam habe ich die gestrige Aussendung von LH-Stv. Dr. Christian Stöckl gelesen und stehe jederzeit bereit – falls in einiger Zeit Erinnerungslücken bei der Politik in Erscheinung treten – an die heutigen Versprechungen zu erinnern.

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Weltkrebstag: NEOS appelliert an Salzburger zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen

Huber: „Vorsorgeuntersuchungen können Leben retten“.

Der morgige 4. Februar, der internationale Weltkrebstag, rückt Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein. Als Arzt und niedergelassener Internist ist für NEOS Gemeinderat Dr. Sebastian Huber der Kampf gegen den Krebs ein zentrales Anliegen:

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Pa­ti­ent SALK liegt nach wie vor in kri­ti­schem Zu­stand auf der In­ten­siv­sta­ti­on!

Huber: „Eine nach­hal­ti­ge Ver­bes­se­rung der Si­tua­ti­on hat nicht statt­ge­fun­den.“

Mit ihren An­stren­gun­gen zur Lö­sung des Kon­flik­tes zum Thema „Ge­häl­ter­streit mit den SALK Ärz­ten“ er­reich­te die zu­stän­di­ge Lan­des­po­li­tik und die Salz­bur­ger Ärz­te­kam­mer eine mi­ni­ma­le Ver­bes­se­rung der Ge­samt­si­tua­ti­on. Die akut le­bens­er­hal­ten­den Maß­nah­men für den Pa­ti­en­ten SALK konn­ten vor­über­ge­hend be­en­det wer­den, aber nach wie vor liegt er für Dr. Se­bas­ti­an Huber, NEOS Ge­sund­heits­spre­cher, Ge­mein­de­rat und nie­der­ge­las­se­ner In­ter­nist, in kri­ti­schem Zu­stand auf der In­ten­siv­sta­ti­on: „Die zu­stän­di­ge Po­li­tik hat Geld in die Hand ge­nom­men und ge­zeigt, dass ihr die SALK Ärzte nicht kom­plett egal sind. Eine nach­hal­ti­ge Ver­bes­se­rung der Si­tua­ti­on hat aber nicht statt­ge­fun­den“, sagt Huber.

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