Sebastian Huber

Interview Stadtnachrichten u.a. mit den Themen Palliativversorgung in Seniorenheimen und unsere Chancen für die nächste Gemeinderatswahl

Wir NEOS haben in der Stadt Wurzeln geschlagen und geben Themen vor, unsere Stadträtin Barbara Unterkofler leistet hervorragende Arbeit. Ich bin überzeigt, dass wir unseren Mandatsstand mindestens halten werden um unsere Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Salzburg fortzusetzen. stadtnachrichten-palliativpflege-1136-640

Sebastian Huber

Abschaffung der Kostenrückerstattung würde Gesundheitssystem gefährden und in fundamentale Patientenrechte eingreifen

Der gestern von SPÖ-Gesundheitsprecher Erwin Spindelberger ins Spiel gebrachte Vorschlag, die Kostenrückerstattung für Wahlarzthonorare zur Gänze abzuschaffen, ist entschieden abzulehnen. Wahlärzte leisten in Salzburg bzw. Österreich einen unverzichtbaren Beitrag zur medizinischen Versorgung.

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Sebastian Huber

Welttuberkulosetag am 24. März

Die rechtzeitige Diagnose der Erkrankung und Einleitung der Behandlung führt in der Regel zur einer vollständigen Abheilung und hilft so auch die Entwicklung von Resistenzen zu vermeiden. Die Tuberkulose-Fürsorgestelle in der Schwarzstrasse (Gesundheitsamt der Stadt Salzburg) ist die einzige städtische Einrichtung, die einen niederschwelligen medizinischen Zugang anbietet. Die Patienten schätzen die kurze Wartezeit sowie das wertschätzenden Handeln der dortigen Mitarbeiter.Krono lokal Ein neuer TBC-Erreger Ärzte in Sorge 1136 640

Quelle: Krone, 21.03.2016 Weiterlesen

Sebastian Huber

Die Notärztliche Versorgung in Salzburg ist ein Flickwerk

Durch die Neustrukturierung der bisherigen Hausarzt-Bereitschaft ist es zu einer Änderung der notärztlichen Versorgung in Landgebieten durch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte mit Notarztausbildung gekommen. Nach dem Ende des hausärztliche Bereitschaftsdiensts um 23:00 Uhr sind viele Kolleginnen und Kollegen nicht mehr bereit, zu den bisherigen Bedingungen in den Nachtstunden die notärztliche Bereitschaft bzw. Versorgung zu übernehmen.

Notärzte 1136 640Quelle SN Lokal, 18.03.2016

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Sebastian Huber

Was kann Ambulanzen im Spital in Zukunft entlasten?

Für NEOS steht fest: Wir brauchen dringend Strukturreformen, die es endlich schaffen, budgetäre Mittel rasch und effizient dorthin zu lenken, wo sie dringend benötigt werden – bei den Patientinnen und Patienten. Die steigenden Patientenzahlen und die überlaufenen, teuren Krankenanstalten sind das beste Zeugnis dafür, dass dringend Denkverbote fallen müssen. Das österreichische Gesundheitssystem braucht innovative und moderne Konzepte.

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Quelle: Krone, 07.03.2016

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Heute ist Welt-Diabetes-Tag: 6 % aller Österreicher haben Diabetes mellitus

Huber: „Nachhaltige und wirkungsvolle Präventionsmaßnahmen und Kampagnen sind gefordert.“

Der heutige 14. November, der internationale Welt-Diabetes-Tag, rückt Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Diabetes ins öffentliche Bewusstsein. Als Arzt und niedergelassener Internist ist für NEOS Gesundheitssprecher, Gemeinderat Dr. Sebastian Huber Aufklärung und Vorbeugung gegen Diabetes ein zentrales Anliegen: „Rund sechs Prozent aller Österreicherinnen und Österreicher, das sind rund 430.000 Menschen, haben einen ärztlich diagnostizierten Diabetes. Weitere geschätzte 150.000 bis 200.000 Diabetesfälle – das sind zwei bis drei Prozent der Bevölkerung – sind noch nicht diagnostiziert“ weiß Huber und fügt an: „Betroffene müssen sich täglich mit ihrer chronischen Erkrankung und deren Management auseinandersetzen. Die österreichische Politik sowie die österreichische Gesellschaft müssen sich dieser Erkrankung stellen.

 

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Internist und GR Sebastian Huber

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Sebastian Huber

Salzburger Gesundheitssystem wird krank gespart

Huber: „Im Gesundheitsressort des Landes Salzburg herrscht Konzeptlosigkeit.“

NEOS Gesundheitssprecher und Gemeinderat Dr. Sebastian Huber lehnt den aktuellen Vorschlag von „Gesundheitslandesrat“ Dr. Christian Stöckl zur Aufteilung des Defizits der Spitäler durch Einhebung höherer Beiträge der ohnehin schon finanziell sehr belasteten Gemeinden  kategorisch ab: „Der jetzige Finanzierungsschlüssel hat sich bewährt. Es ist die Aufgabe des Landes, die Salzburgerinnen und Salzburger medizinisch zu versorgen. Dieser Aufgabe muss das Land nachkommen. Der Zustand des Salzburger Gesundheitssystems ist mittlerweile jedoch sehr ernst. Die Landesregierung riskiert mit ihrem rigorosen Sparkurs eine signifikante Verschlechterung der Gesundheitsversorgung der Salzburger Bevölkerung“, stellt Huber fest und fügt an: „Die Spitalsreform befindet sich im Dornröschenschlaf. Gespart wird im Gesundheitsbereich immer nur auf Kosten der Patienten und der Versorgung, anstatt endlich eine weitgreifende Verwaltungsreform in Angriff zu nehmen. ‚Gesundheitslandesrat‘ Dr. Christian Stöckl führt das Gesundheitsressort ohne jegliche Vision, es herrscht die pure Konzeptlosigkeit.“

UniversitŠtsklinikum Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 07.12.07
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