Sebastian Huber

Jede Medaille hat zwei Seiten

Bei der Gehaltsdiskussion für die privaten Kinderbetreuungseinrichtungen im Bundesland Salzburg wurde die Verdienst-Schere zwischen öffentlichen und privaten Kinderbetreuungseinrichtungen etwas verringert. Vom Ziel gleicher Lohn für gleiche Arbeit kann aber noch immer keine Rede sein.

KraGru SN 1136 640

Quelle: SN Lokalteil, 28.11.2015

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Sebastian Huber

Antwortschreiben von Landesrätin Berthold zu meinem offenen Brief bezüglich Austria Salzburg

In der Fußballersprache lässt sich die Antwort von Sportlandesrätin Mag. Martina Berthold auf meinen offenen Brief zur Öffnung des EM Stadions für die Austria folgend zusammenfassen:

Das Bemühen ist zwar erkennbar, aber vor der Entscheidung lässt sie eine Kaltschnäuzigkeit und die Abgeklärtheit vermissen.

Es ist sehr schade, dass die Austria dadurch zum Bittsteller degradiert wird.

Ich hoffe, dass im Sinne des Sportes noch eine Lösung gefunden wird. Das Land kann durch das Öffnen des EM der Austria einen drohenden Punkteabzüge ersparen und somit für eine sportliche Entscheidung am grünen Rasen sorgen.
Aber lesen Sie/lest selbst: PDF-Download des Antwortschreibens | 109 KB

Antwortschreiben GR Dr. Sebastian Huber Seite 1

Antwortschreiben GR Dr. Sebastian Huber Seite 2

Sebastian Huber

Drei Fragen zur Austria – offener Brief an Sportlandesrätin Martina Berthold

Sehr geehrte Frau Landesrätin Mag.a. Martina Berthold!

Bereits am 08.09.2015 habe ich Ihnen einen offenen Brief hinsichtlich Ihres Treffens mit Vertretern der Austria zur Benützung des EM Stadions geschrieben https://huberontour.at/2015/09/08/offener-brief-an-landesraetin-mag-martina-berthold-mba/.

Als NEOS Sportsprecher steht für mich fest, dass dem SV Austria Salzburg ermöglicht werden muss, die Risikospiele gegen den SV Wacker Innsbruck und den Linzer ASK im EM Stadion KIeßheim auszutragen.

EM Stadion Wals 1136 640

(Quelle: http://www.redbullsalzburg.at)

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Sebastian Huber

Rote Karte für LR Berthold aufgrund grober Unsportlichkeit.

Austria: Faire Lösungen für Stadionnutzung sind erwünscht.

Kurz vor dem ersten „offiziellen“ Heimspiel der Salzburger Austria ist die Stadionsituation noch immer nicht akzeptabel: „Der Fußballplatz in Maxglan wurde für den ASK Salzburg errichtet, einem damaligen Landesligaverein mit durchschnittlich 200 bis 250 Zuschauern pro Spiel. Allen Beteiligten in Politik und Sport war immer klar, dass die sogenannten Risikospiele dort niemals stattfinden können.

Austria Tribüne 1136 640

Der Amtsleiter des Baurechtsamtes, Mag. Felix Holzmannhofer, sagte am 26. Februar dieses Jahres in der Sitzung des Planungsausschusses, dass lediglich 1.566 Zuschauer und 1.766 Zuschauer per Sondergenehmigung die Spiele ansehen können“, stellt NEOS Sportsprecher Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Nach wie vor sehen wir den Standort Maxlgan kritisch. Eine Wohnsiedlung ist kein Platz für ein Bundesligastadion.“

Für die Fans der Austria und für die Anrainer in Maxglan ist der aktuelle Stadionstandort unbefriedigend. Lösungen liegen für Gemeinderat Huber schon seit längeren auf der Hand: „Mit 1. Juli hat die österreichische Bundesliga ihre Statuten dahingehend geändert, dass ein Stadion von zwei Lizenzbewerbern-/nehmern derselben Spielklasse als Heim- oder Ausweichstadion für Bundesliga-Bewerbsspiele genützt werden darf. Das Bundesligastatut ermöglicht somit, dass die Austria in Grödig oder im EM-Stadion spielen könnte“, sagt Huber und fügt an: „Die maximal zulässigen 1.766 Zuseher sind für Maxglan und die Anrainer nicht zumutbar und für die Austria eine zu geringe Kulisse. Aufgrund der bisher gezeigten sportlichen Leistungen und nicht zuletzt aus wirtschaftlichen Gründen, muss es der Austria möglich sein, Spiele im EM-Stadion oder in Grödig auszutragen.“

Das vorläufige Angebot der Landesregierung bzgl. der Stadionmiete in Kleßheim, in den Medien wird eine Stadionmiete von € 100.000 pro Spiel kolportiert, ist für Huber ein grobe Unsportlichkeit: „Am Fußballplatz würde man Landesrätin Mag. Berthold für diese grobe Unsportlichkeit die rote Karte zeigen. Sie ist aufgefordert – im Sinne des Sportes – endlich eine für die Austria ausgewogene Lösung zu finden“, sagt Huber und fügt abschließend an: „Bzgl. des Risikospieles am 23. Oktober müssen Stadt, Land und die Austria in ernsthafte Verhandlungen mit Grödig treten. Sowohl der SV Grödig als auch der FC Liefering absolvieren zu diesem Zeitpunkt Auswärtsspiele bei der Admira in der Südstadt bzw. bei Wiener Neustadt. Das Stadion in Grödig wäre somit frei.“

Sebastian Huber

Offener Brief an Landesrätin Mag. Martina Berthold MBA

Sehr geehrte Frau Landesrätin,
zu Ihrem geplanten Termin mit Vertretern des SV Austria Salzburg zur Nutzung des Fußballstadions in KIeßheim am kommenden Donnerstag, 10. September 2015, möchte ich Ihnen als NEOS Sportsprecher der Stadt Salzburg unsere Gedanken mit auf den Weg geben.

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Sebastian Huber

Grüne Sozialromantik verschärft Flüchtlingsmisere

Ganz offensichtlich ist Asyl- und Flüchtlingslandesrätin Martina Berthold mit ihren Aufgaben chronisch überfordert. Dies zeigt ein uns vorliegender Vertrag zur Unterbringung von Asylwerbern, der immer noch nicht auf der Homepage des Landes veröffentlicht wurde. Die darin zum Ausdruck kommende grüne Sozialromantik schließt Privatpersonen gänzlich aus und verhindert dadurch eine rasche Unterbringung von Asylwerbern. Landesrätin Berthold trägt somit aktiv zur Verschärfung der Flüchtlingsmisere bei. Der Landeshauptmann ist aufgefordert – zum Wohle Salzburgs – Landesrätin Berthold unverzüglich die Asyl- und Flüchtlingsagenden zu entziehen.

Flüchtlinge 1136 640

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