Sebastian Huber

Antrag zum Start des EU-Schulobstprogramms

Huber: „EU übernimmt 75 % der Kosten.“

„Per Dringlichkeitsantrag habe ich am 6. Juli 2016 alle im Gemeinderat vertretenen Fraktionen aufgefordert, sich für den Start des EU-Schulobstprogramms an städtischen Pflichtschulen auszusprechen. Aktuell nehmen nur 3 (!) städtische Volksschulen am EU-Schulobstprogramm teil. Ich fordere Bürgermeister Dr. Heinz Schaden und Vizebürgermeisterin Mag. Anja Hagenauer auf, dass die Stadt so rasch wie möglich flächendeckend am EU-Schulobstprogramm teilnehmen soll“, stellt NEOS Bildungs- und Gesundheitssprecher GR Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Das aktuelle politische Hick-Hack rund um das Schulessen in städtischen Pflichtschulen bringt den Schülerinnen und Schülern rein gar nichts. Dabei könnten Stadt und Land einen ersten Schritt setzen und mit Obst- und Gemüsetagen als Sofortmaßname den Schulkindern gesunde Lebensmittel zur Verfügung stellen. Ich lade alle anderen Fraktionen herzlich ein, mit uns NEOS den ersten Schritt zu gehen und allen unseren Kindern flächendeckend mehrmals wöchentlich den Genuss von frischem Obst und Gemüse zu ermöglichen.“

Obst 1136 640 3

 

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Sebastian Huber

Die Notärztliche Versorgung in Salzburg ist ein Flickwerk

Durch die Neustrukturierung der bisherigen Hausarzt-Bereitschaft ist es zu einer Änderung der notärztlichen Versorgung in Landgebieten durch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte mit Notarztausbildung gekommen. Nach dem Ende des hausärztliche Bereitschaftsdiensts um 23:00 Uhr sind viele Kolleginnen und Kollegen nicht mehr bereit, zu den bisherigen Bedingungen in den Nachtstunden die notärztliche Bereitschaft bzw. Versorgung zu übernehmen.

Notärzte 1136 640Quelle SN Lokal, 18.03.2016

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Sebastian Huber

Das hohe Budgetdefizit schwebt wie ein Damoklesschwert über Salzburg

Die rigorose Sparpolitik von Landesfinanzreferent Dr. Christian Stöckl hat Salzburg strukturell nicht weiter gebracht hat. Ein Budgetdefizit von rund 80 Millionen Euro schwebt wie ein Damoklesschwert über Salzburg.

Gitzentunnel1136 640

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Sebastian Huber

Salzburger Gesundheitssystem wird krank gespart

Huber: „Im Gesundheitsressort des Landes Salzburg herrscht Konzeptlosigkeit.“

NEOS Gesundheitssprecher und Gemeinderat Dr. Sebastian Huber lehnt den aktuellen Vorschlag von „Gesundheitslandesrat“ Dr. Christian Stöckl zur Aufteilung des Defizits der Spitäler durch Einhebung höherer Beiträge der ohnehin schon finanziell sehr belasteten Gemeinden  kategorisch ab: „Der jetzige Finanzierungsschlüssel hat sich bewährt. Es ist die Aufgabe des Landes, die Salzburgerinnen und Salzburger medizinisch zu versorgen. Dieser Aufgabe muss das Land nachkommen. Der Zustand des Salzburger Gesundheitssystems ist mittlerweile jedoch sehr ernst. Die Landesregierung riskiert mit ihrem rigorosen Sparkurs eine signifikante Verschlechterung der Gesundheitsversorgung der Salzburger Bevölkerung“, stellt Huber fest und fügt an: „Die Spitalsreform befindet sich im Dornröschenschlaf. Gespart wird im Gesundheitsbereich immer nur auf Kosten der Patienten und der Versorgung, anstatt endlich eine weitgreifende Verwaltungsreform in Angriff zu nehmen. ‚Gesundheitslandesrat‘ Dr. Christian Stöckl führt das Gesundheitsressort ohne jegliche Vision, es herrscht die pure Konzeptlosigkeit.“

UniversitŠtsklinikum Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 07.12.07
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Finanzskandal in Salzburg

Immer mehr Verstrickungen und pikante Details rund um den Salzburger  Finanzskandal wurden in den letzten Tagen durch die konsequente Recherche von Journalistinnen und Journalisten an die Öffentlichkeit gebracht.

Sebastian Huber

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SALK-Pfleger und das medizinisch-technische Personal der SALK verdienen gleiche Gehaltserhöhung wie die SALK-Ärzte

Huber: „Landespolitik soll Pfleger nicht für dumm verkaufen.“

UniversitŠtsklinikum Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 07.12.07

 

 

 

 

 

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