Sebastian Huber

Fehlende Wertschätzung für Mittelbauärzte

Die OberärztInnen und IntensivpflergInnen der anästhesiologisch geführten Intensivstation sind zutiefst bestürzt und betroffen. Priv.-Doz. Dr. Martin Dünser verlässt die Abteilung. Per offenen Brief protestieren sie gegen seinen Abgang. Unter seiner Führung wurde die medizinische Betreuung der Patienten maßgeblich verbessert und optimiert sowie die Patientenliegedauer verkürzt, die Patientenzahl fast verdoppelt, die Sachkosten deutlich reduziert und die LKF-Punkte massiv gesteigert. Er schaffte es „Grabenkämpfe“ zwischen den Stationen beizulegen und stärkte das Team. Priv.-Doz. Dr. Martin Dünser hat die Kolleginnen und Kollegen mit großer Wertschätzung behandelt und wurde als Arzt und Wissenschaftler sehr geschätzt.

2016-06-10 Krone Lokal Jetzt rumort es auch noch im Mittelbau der SALK 1136 640

Quelle: Krone Lokal, 10.06.2016

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Sebastian Huber

Ärztemangel in Stadt und Land Salzburg droht

In der Stadt Salzburg gibt es derzeit 64 Kassenstellen für Ärztinnen und Ärzte für Allgemeinmedizin. Bis 2025 werden rund 25 dieser Ärzte für Allgemeinmedizin in Pension gehen. Zusätzlich werden auch ein Drittel der Wahlärzte für Allgemeinmedizin in Pension gehen. Der Mangel an Ärzten für Allgemeinmedizin in der Stadt sowie auf dem Land ist vorprogrammiert wenn die Anzahl der Ausbildungsplätze nicht massiv erhöht wird. Bereits vor Monaten habe ich vor diesem drohenden Ärztemangel in Stadt und Land gewarnt.

Krone lokal Diagnose für den Ärztemangel 2 1136 640

Quelle: Krone Lokal, 09.05.2016 Weiterlesen

Sebastian Huber

Kassenstellen für Physikalische Medizin können in Salzburg nicht besetzt werden.

Mit Bewerbungsschluss 29.02.2016 waren vier Facharztstellen für Physikalisten in Salzburg ausgeschrieben. Aber nur für eine Stelle – jene in der Stadt Salzburg – fand sich ein Bewerber. Die Stellen im Tennengau, Pinzgau und Pongau sind noch immer unbesetzt.
In der Rehabilitation und Gesundheitsprävention nimmt die physikalische Medizin eine zentrale Aufgabe wahr. Durch die fehlende Nachbesetzung „Innergebirg“ droht in den Bezirken Pinzgau, Pongau und Lungau ein eklatanter Versorgungsengpass mit niedergelassenen physikalischen Ärztinnen und Ärzten.
2016-04-24 Krone lokal Physikalische Medizin Engpass im Innergebirg 1136 640 N2

Quelle: Krone Lokal, 26.04.2016 Weiterlesen

Sebastian Huber

Die Notärztliche Versorgung in Salzburg ist ein Flickwerk

Durch die Neustrukturierung der bisherigen Hausarzt-Bereitschaft ist es zu einer Änderung der notärztlichen Versorgung in Landgebieten durch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte mit Notarztausbildung gekommen. Nach dem Ende des hausärztliche Bereitschaftsdiensts um 23:00 Uhr sind viele Kolleginnen und Kollegen nicht mehr bereit, zu den bisherigen Bedingungen in den Nachtstunden die notärztliche Bereitschaft bzw. Versorgung zu übernehmen.

Notärzte 1136 640Quelle SN Lokal, 18.03.2016

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Sebastian Huber

Radiologie-Streit im Pinzgau: NEOS sehen faulen Kompromiss

Huber: Krankenhäuser bezahlen mit Steuergeld ‚Stilllegungsprämie‘ von 1,6 Mio. Euro.

Die Verlierer der Eingliederung der niedergelassenen Radiologie in die Privatklinik Ritzensee sind die Patientinnen und Patienten in Saalfelden und Umgebung. Durch die Verlegung der Stelle von Dr.  Johannes Vogler ins Krankenhaus verliert die Mitterpinzgauer Bevölkerung ihren langjährigen Vertrauensarzt. Niedergelassene radiologische Ordinationen arbeiten patientenfreundlich, es gibt in der Regel nur sehr kurze Wartezeiten“, kommentiert NEOS Gesundheitssprecher GR Dr. Sebastian Huber den faulen Kompromiss im Radiologie-Streit im Pinzgau.
Durch die beschlossene ‚Evaluierung‘ in zwei Jahren kennt der gelernte Österreicher schon das Ergebnis. Die Landeregierung wird die Vorteile aus ihrer Sicht präsentieren und in vier Jahren wird die nun letzte verbleibende niedergelassene Radiologie-Ordination im Pinzgau, die Stelle von Dr. Siegfried Silli in Zell am See, Geschichte sein“, führt Huber weiter aus.

Ordination Dr. Sebastian Huber in der Neutorstraße. Foto: Andreas Kolarik, 02.03.11

(Quelle: http://www.sebastianhuber.at, Bild: Andreas Kolarik)

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Sebastian Huber

Stadt Salzburg droht Ärztemangel

Huber: „Politik vergisst Wahlärzte.“

In der Stadt Salzburg gibt es derzeit 64 Kassenstellen für Ärztinnen und Ärzte für Allgemeinmedizin. Schon jetzt gibt es Probleme – beispielsweise im Stadtteil Liefering – die Stellen nach zu besetzen. Bis 2025 werden rund 25 dieser Ärzte für Allgemeinmedizin in Pension gehen“, stellt NEOS Gesundheitssprecher und niedergelassener Internist, Gemeinderat Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Wenn nicht endlich gegengesteuert wird, droht ein eklatanter Ärztemangel in der Stadt, da die Landes- und Bundespolitik vollkommen auf die Wahlärzte vergessen hat. Neben den niedergelassenen Allgemeinmedizinern gibt es zirka die gleiche Anzahl an Wahlärzten für Allgemeinmedizin, die einen nicht unwesentlichen Beitrag in der medizinischen Versorgung der Bevölkerung leisten. In den kommenden Jahren wird auch ein Drittel der Wahlärzte in Pension gehen. Steuert man da jetzt nicht dagegen, werden diese frei werdenden Stellen nicht nachbesetzt werden können.“

Ordination Dr. Sebastian Huber in der Neutorstra§e. Foto: Andreas Kolarik, 02.03.11

Quelle: http://www.sebastianhuber.at Foto: Andreas Kolarik

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Sebastian Huber

Salzburger Gesundheitssystem wird krank gespart

Huber: „Im Gesundheitsressort des Landes Salzburg herrscht Konzeptlosigkeit.“

NEOS Gesundheitssprecher und Gemeinderat Dr. Sebastian Huber lehnt den aktuellen Vorschlag von „Gesundheitslandesrat“ Dr. Christian Stöckl zur Aufteilung des Defizits der Spitäler durch Einhebung höherer Beiträge der ohnehin schon finanziell sehr belasteten Gemeinden  kategorisch ab: „Der jetzige Finanzierungsschlüssel hat sich bewährt. Es ist die Aufgabe des Landes, die Salzburgerinnen und Salzburger medizinisch zu versorgen. Dieser Aufgabe muss das Land nachkommen. Der Zustand des Salzburger Gesundheitssystems ist mittlerweile jedoch sehr ernst. Die Landesregierung riskiert mit ihrem rigorosen Sparkurs eine signifikante Verschlechterung der Gesundheitsversorgung der Salzburger Bevölkerung“, stellt Huber fest und fügt an: „Die Spitalsreform befindet sich im Dornröschenschlaf. Gespart wird im Gesundheitsbereich immer nur auf Kosten der Patienten und der Versorgung, anstatt endlich eine weitgreifende Verwaltungsreform in Angriff zu nehmen. ‚Gesundheitslandesrat‘ Dr. Christian Stöckl führt das Gesundheitsressort ohne jegliche Vision, es herrscht die pure Konzeptlosigkeit.“

UniversitŠtsklinikum Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 07.12.07
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