Sebastian Huber

Streit um die Ausbezahlung der Mindestsicherung führt zu Verunsicherung

Huber: „Politische Scharmützel werden auf dem Rücken der Schwächsten ausgetragen.“

Der gestrige Politstreit um die Ausbezahlung der Mindestsicherung führte nur zu einem Umstand: Totaler Verunsicherung der Betroffenen. Rot und Grün wären aufgefordert gewesen, sich des Problems ruhig und besonnen anzunehmen und es zu lösen“, stellt NEOS Sozialsprecher GR Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Stattdessen werden politische Scharmützel auf dem Rücken der Schwächsten ausgetragen. Die Stadt SPÖ unternimmt einen verzweifelten Versuch, den wankenden Landesvorsitzenden Walter Steidl den Rücken zu stärken. Alles nur um ein wenig mediale Präsenz zu erhaschen. Dabei vergisst sie offensichtlich, dass der Finanzskandal – in welchen die SPÖ Steuergeld verzockt hat – die vielen Budgetlöcher im Land verursacht hat.“

Hagenauer SzegediNr4

Renate Szegedi-Staufer (Amtsleitung Sozialamt) und Bgm.Stv. Anja Hagenauer (re.)
(Quelle ORF Salzburg)

Weiterlesen

Sebastian Huber

Das hohe Budgetdefizit schwebt wie ein Damoklesschwert über Salzburg

Die rigorose Sparpolitik von Landesfinanzreferent Dr. Christian Stöckl hat Salzburg strukturell nicht weiter gebracht hat. Ein Budgetdefizit von rund 80 Millionen Euro schwebt wie ein Damoklesschwert über Salzburg.

Gitzentunnel1136 640

Weiterlesen

Sebastian Huber

NEOS: Unterstützung für CAREvolution!

Medizinischer Super-GAU schwebt weiter über den SALK.“

UniversitŠtsklinikum Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 07.12.07

Weiterlesen

Finanzskandal in Salzburg

Immer mehr Verstrickungen und pikante Details rund um den Salzburger  Finanzskandal wurden in den letzten Tagen durch die konsequente Recherche von Journalistinnen und Journalisten an die Öffentlichkeit gebracht.

Sebastian Huber

Weiterlesen

Er­hö­hung der Grund­ge­häl­ter der SALK Ärzte: NEOS sehen trü­ge­ri­schen Weih­nachts­frie­den

Dr. Huber: „Aus­wir­kun­gen für junge Ärzte noch völ­lig un­klar.“

Für Dr. Se­bas­ti­an Huber, NEOS Ge­sund­heits­spre­cher, Ge­mein­de­rat und nie­der­ge­las­se­ner In­ter­nist, ent­puppt sich die fi­nan­zi­el­le Ei­ni­gung im Ge­häl­ter­streit der Ärzte in den Salz­bur­ger Lan­des­kli­ni­ken (SALK) als trü­ge­ri­sches Kon­strukt. “Die ge­naue Ver­tei­lung auf Tur­nus-, Fach-, As­sis­tenz- und Ober­ärz­te ist noch nicht klar. Hier fehlt die Trans­pa­renz“, stellt Huber fest und fügt an: „Vor allem bei jun­gen Ärz­ten, die in der Regel viele Diens­te ma­chen müs­sen herrscht Un­be­ha­gen, was der nun vor­lie­gen­de Ent­wurf für sie bringt. Ich habe die Be­fürch­tung, dass durch die ge­rin­ge Wo­chen­ar­beits­zeit – Stich­wort 13 Stun­den­diens­te ab 1. April 2015 – die jetzt ver­han­del­te Er­hö­hung des Grund­ge­halts ob­so­let und am Ende des Tages die jun­gen Ärz­tin­nen und Ärzte als Ver­lie­rer da­ste­hen wer­den. NEOS un­ter­stüt­zen hier die jun­gen Ärz­tin­nen und Ärzte der SALK bei ihrem Recht nach Trans­pa­renz und Auf­klä­rung“, so Huber.

Weiterlesen