Sebastian Huber

50 Garconnieren schließen Lücke gegen Wohnungslosigkeit

Huber: „Projekt steht für Eigeninitiative und Solidarität in der Gesellschaft.“

Ich begrüße ausdrücklich den Kampf des Salzburger Studentenwerkes und der Caritas gegen Obdachlosigkeit. Die 50 Garconnieren im Obstgarten der Barmherzigen Schwestern in der Riedenburg schließen eine Lücke in der Betreuung von Salzburgerinnen und Salzburger, die in Wohnungslosigkeit geschlittert sind“, stellt NEOS Sozial- und Wohnungssprecher Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Wir NEOS werden dieses Projekt mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen.

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Sebastian Huber

Der Virgilbus ist ein großes deutliches Zeichen von gelebtem Ehrenamt und Humanität.

Im Blick auf die ersten sechs Einsatzmonate kann resümiert werden, dass sich die Konzeption „Virgilbus“ zur Gänze bewährt hat.

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Sebastian Huber

Virgilbus – niederschwellige medizinische Versorgung in der Stadt Salzburg

Viele obdachlose Einheimische und Bettler können keine oder nur eine unzureichende medizinische Basisversorgung in Anspruch nehmen. Als ich letzten März in den Gemeinderat gewählt wurde, war mir klar, dass die Einrichtung und Etablierung einer niederschwelligen und aufsuchenden medizinischen Versorgung für die Salzburger Obdachlosen eines meiner ersten Projekte werden wird.

Ende vergangenen Jahres wurde deshalb von mir gemeinsam mit dem Diakoniewerk, der Caritas, den Salzburger Rettungs-Organisationen, der Ärzte- und Zahnärztekammer sowie der Apothekerkammer der sogenannte Virgilbus ins Leben gerufen.
Das Ziel ist es, allen Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben, ein Angebot zu unterbreiten, welches ihren Bedürfnissen und ihrer Lebenssituation entspricht. Alle Ärzte, Sanitäter, Fahrer und Dolmetscher im Virgilbus arbeiten ehrenamtlich. Der Virgilbus ist ein ganz starkes Zeichen, für Ehrenamt und Eigeninitiative und  ich möchte mich bei allen Mitwirkenden dafür sehr herzlich bedanken.

Vergangenen Sonntag begleitete uns Michael Pichler von der KRONE mit dem Virgilbus und stellte fest: „Der Bedarf ist jedenfalls da.“

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Mehr Hilfe für Salz­burgs Bett­ler

Der Vir­gil­bus bie­tet Bett­lern und Ob­dach­lo­sen in Salz­burg seit An­fang De­zem­ber eine me­di­zi­ni­sche Not­ver­sor­gung.

Für die Bett­ler in der Stadt Salz­burg war es fast so etwas wie ein Weih­nachts­ge­schenk: Seit Be­ginn der Ad­vent­zeit steu­ert der Vir­gil­bus jeden Sonn­tag jene Quar­tie­re und Plät­ze an, die stark von Ob­dach­lo­sen und Bett­lern fre­quen­tiert wer­den. Im Bus er­hal­ten sie ein­fa­che me­di­zi­ni­sche Hilfe. “Diese Men­schen haben keine Kran­ken­ver­si­che­rung und eine große Scheu zum Arzt zu gehen”, sagt der Me­di­zi­ner Se­bas­ti­an Huber. Der Ne­os-Ge­mein­de­rat hatte die Idee für den Vir­gil­bus und Un­ter­stüt­zer für das Pro­jekt ge­sucht.

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Sebastian Huber

Virgilbus – Erste Ausfahrt am 30.12.2014

Virgilbus – Niederschwellige medizinische Basisversorgung für alle obdachlosen Menschen und Armutsmigranten.

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