Sebastian Huber

Interview Stadtnachrichten u.a. mit den Themen Palliativversorgung in Seniorenheimen und unsere Chancen für die nächste Gemeinderatswahl

Wir NEOS haben in der Stadt Wurzeln geschlagen und geben Themen vor, unsere Stadträtin Barbara Unterkofler leistet hervorragende Arbeit. Ich bin überzeigt, dass wir unseren Mandatsstand mindestens halten werden um unsere Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Salzburg fortzusetzen. stadtnachrichten-palliativpflege-1136-640

Sebastian Huber

Mythos Transitbettler – Bettelverbot hat nichts gebracht

Anfragebeantwortung beweist: Bettelverbot hat nichts gebracht.

Ich habe an Vizebürgermeister Dipl.- Ing. Harald Preuner eine Anfrage zu den Bettlererhebungen in den Jahren 2014, 2015 und 2016 gestellt.  Die von ihm präsentierten Daten sind zum Teil aber weder transparent noch vergleichbar. Die Zahlen belegen, dass die Anzahl an Bettler in der Stadt durch das Verbot nicht gesunken ist, sondern dass lediglich eine Verlagerung in andere Stadtteile stattgefunden hat. Die SPÖ ist auf die Zahlenspielereinen reingefallen.

Bezirksblätter Bettler 1136 640

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Sektorales Bettelverbot hat „Bettlerproblematik“ nicht gelöst

Huber: „‘Law-and-order-Politik‘ der ÖVP ist gescheitert.“

„Bereits beim Beschluss des sektoralen Bettelverbotes im Mai letzten Jahres warnte ich, dass ‚es ein Trugschluss sei zu glauben, dass das ‚sektorale Bettelverbot‘ das Bettler-Problem lösen wird, vielmehr wird es nur verlagert. Die Armutsmigranten werden an anderen Orten vermehrt als Bettelnde auftreten. Dasselbe gilt für ein Aufenthaltsverbot an öffentlichen Plätzen wie in Parks oder unter Brücken. Konflikte dort sind vorprogrammiert‘.

2016-03-03 Der Standard Salzburger Polizei lobt Disziplin der Bettler 1136 640

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Sebastian Huber

NEOS lehnen sektorales Bettelverbot ab

Soziale Probleme müssen mit einem verträglichen Maß an sozialen Maßnahmen gelöst werden.

GR Sebastian Huber

GR Sebastian Huber

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Sebastian Huber

NEOS fordern Expertenrat für ordnungspolitische Maßnahmen

Sebastian Huber „Ordnungspolitische Maßnahmen dürfen kein Stückwerk sein.“

„NEOS begrüßt es, dass sich nach langem Schweigen nun endlich auch Bürgermeister Dr. Heinz Schaden der ordnungspolitischen Problematik des Bettelns widmet und sie zur Chefsache erklärt. Er hat erkannt, dass sich Vizebürgermeister Harald Preuner in eine Sackgasse manövriert hat und bist heute keinen mehrheitsfähigen Vorschlag auf den Weg bringen konnte“, sagt NEOS Sozialsprecher Dr. Sebastian Huber und fügt hinzu:

GR Sebastian Huber

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Sebastian Huber

Virgilbus – niederschwellige medizinische Versorgung in der Stadt Salzburg

Viele obdachlose Einheimische und Bettler können keine oder nur eine unzureichende medizinische Basisversorgung in Anspruch nehmen. Als ich letzten März in den Gemeinderat gewählt wurde, war mir klar, dass die Einrichtung und Etablierung einer niederschwelligen und aufsuchenden medizinischen Versorgung für die Salzburger Obdachlosen eines meiner ersten Projekte werden wird.

Ende vergangenen Jahres wurde deshalb von mir gemeinsam mit dem Diakoniewerk, der Caritas, den Salzburger Rettungs-Organisationen, der Ärzte- und Zahnärztekammer sowie der Apothekerkammer der sogenannte Virgilbus ins Leben gerufen.
Das Ziel ist es, allen Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben, ein Angebot zu unterbreiten, welches ihren Bedürfnissen und ihrer Lebenssituation entspricht. Alle Ärzte, Sanitäter, Fahrer und Dolmetscher im Virgilbus arbeiten ehrenamtlich. Der Virgilbus ist ein ganz starkes Zeichen, für Ehrenamt und Eigeninitiative und  ich möchte mich bei allen Mitwirkenden dafür sehr herzlich bedanken.

Vergangenen Sonntag begleitete uns Michael Pichler von der KRONE mit dem Virgilbus und stellte fest: „Der Bedarf ist jedenfalls da.“

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Mehr Hilfe für Salz­burgs Bett­ler

Der Vir­gil­bus bie­tet Bett­lern und Ob­dach­lo­sen in Salz­burg seit An­fang De­zem­ber eine me­di­zi­ni­sche Not­ver­sor­gung.

Für die Bett­ler in der Stadt Salz­burg war es fast so etwas wie ein Weih­nachts­ge­schenk: Seit Be­ginn der Ad­vent­zeit steu­ert der Vir­gil­bus jeden Sonn­tag jene Quar­tie­re und Plät­ze an, die stark von Ob­dach­lo­sen und Bett­lern fre­quen­tiert wer­den. Im Bus er­hal­ten sie ein­fa­che me­di­zi­ni­sche Hilfe. “Diese Men­schen haben keine Kran­ken­ver­si­che­rung und eine große Scheu zum Arzt zu gehen”, sagt der Me­di­zi­ner Se­bas­ti­an Huber. Der Ne­os-Ge­mein­de­rat hatte die Idee für den Vir­gil­bus und Un­ter­stüt­zer für das Pro­jekt ge­sucht.

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