Sebastian Huber

Ärztemangel: Schwierige Suche nach geeigneten Ordinationräumlichkeiten

Der Ärztemangel bedroht die Landeshauptstadt Salzburg. Wir wissen, dass in den nächsten sieben Jahren rund 25 Ärzte für Allgemeinmedizin in der Stadt Salzburg, die zurzeit eine Kassenordinationen betreiben, in Pension gehen werden. Schon jetzt werden Stellen für Hausärzte teilweise erst nach langer Vakanz bzw. österreichweiter Ausschreibung nachbesetzt. Seit Jahren ist die Anzahl der Bewerbungen pro Hausarztpraxis in der Stadt stark rückläufig.
Die schwierige Suche nach geeigneten Ordinationsmöglichkeiten stellt viele junge Kolleginnen und Kollegen vor ein Problem.

2016-06-11 Krone Lokal Neuer Chance für Praxisräume 1136

Quelle: Krone Lokal, 11.06.2016

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Sebastian Huber

Die Notärztliche Versorgung in Salzburg ist ein Flickwerk

Durch die Neustrukturierung der bisherigen Hausarzt-Bereitschaft ist es zu einer Änderung der notärztlichen Versorgung in Landgebieten durch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte mit Notarztausbildung gekommen. Nach dem Ende des hausärztliche Bereitschaftsdiensts um 23:00 Uhr sind viele Kolleginnen und Kollegen nicht mehr bereit, zu den bisherigen Bedingungen in den Nachtstunden die notärztliche Bereitschaft bzw. Versorgung zu übernehmen.

Notärzte 1136 640Quelle SN Lokal, 18.03.2016

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Sebastian Huber

Der Virgilbus ist ein großes deutliches Zeichen von gelebtem Ehrenamt und Humanität.

Im Blick auf die ersten sechs Einsatzmonate kann resümiert werden, dass sich die Konzeption „Virgilbus“ zur Gänze bewährt hat.

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Sebastian Huber

Virgilbus – niederschwellige medizinische Versorgung in der Stadt Salzburg

Viele obdachlose Einheimische und Bettler können keine oder nur eine unzureichende medizinische Basisversorgung in Anspruch nehmen. Als ich letzten März in den Gemeinderat gewählt wurde, war mir klar, dass die Einrichtung und Etablierung einer niederschwelligen und aufsuchenden medizinischen Versorgung für die Salzburger Obdachlosen eines meiner ersten Projekte werden wird.

Ende vergangenen Jahres wurde deshalb von mir gemeinsam mit dem Diakoniewerk, der Caritas, den Salzburger Rettungs-Organisationen, der Ärzte- und Zahnärztekammer sowie der Apothekerkammer der sogenannte Virgilbus ins Leben gerufen.
Das Ziel ist es, allen Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben, ein Angebot zu unterbreiten, welches ihren Bedürfnissen und ihrer Lebenssituation entspricht. Alle Ärzte, Sanitäter, Fahrer und Dolmetscher im Virgilbus arbeiten ehrenamtlich. Der Virgilbus ist ein ganz starkes Zeichen, für Ehrenamt und Eigeninitiative und  ich möchte mich bei allen Mitwirkenden dafür sehr herzlich bedanken.

Vergangenen Sonntag begleitete uns Michael Pichler von der KRONE mit dem Virgilbus und stellte fest: „Der Bedarf ist jedenfalls da.“

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Weltkrebstag: NEOS appelliert an Salzburger zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen

Huber: „Vorsorgeuntersuchungen können Leben retten“.

Der morgige 4. Februar, der internationale Weltkrebstag, rückt Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein. Als Arzt und niedergelassener Internist ist für NEOS Gemeinderat Dr. Sebastian Huber der Kampf gegen den Krebs ein zentrales Anliegen:

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Pa­ti­ent SALK liegt nach wie vor in kri­ti­schem Zu­stand auf der In­ten­siv­sta­ti­on!

Huber: „Eine nach­hal­ti­ge Ver­bes­se­rung der Si­tua­ti­on hat nicht statt­ge­fun­den.“

Mit ihren An­stren­gun­gen zur Lö­sung des Kon­flik­tes zum Thema „Ge­häl­ter­streit mit den SALK Ärz­ten“ er­reich­te die zu­stän­di­ge Lan­des­po­li­tik und die Salz­bur­ger Ärz­te­kam­mer eine mi­ni­ma­le Ver­bes­se­rung der Ge­samt­si­tua­ti­on. Die akut le­bens­er­hal­ten­den Maß­nah­men für den Pa­ti­en­ten SALK konn­ten vor­über­ge­hend be­en­det wer­den, aber nach wie vor liegt er für Dr. Se­bas­ti­an Huber, NEOS Ge­sund­heits­spre­cher, Ge­mein­de­rat und nie­der­ge­las­se­ner In­ter­nist, in kri­ti­schem Zu­stand auf der In­ten­siv­sta­ti­on: „Die zu­stän­di­ge Po­li­tik hat Geld in die Hand ge­nom­men und ge­zeigt, dass ihr die SALK Ärzte nicht kom­plett egal sind. Eine nach­hal­ti­ge Ver­bes­se­rung der Si­tua­ti­on hat aber nicht statt­ge­fun­den“, sagt Huber.

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Mehr Hilfe für Salz­burgs Bett­ler

Der Vir­gil­bus bie­tet Bett­lern und Ob­dach­lo­sen in Salz­burg seit An­fang De­zem­ber eine me­di­zi­ni­sche Not­ver­sor­gung.

Für die Bett­ler in der Stadt Salz­burg war es fast so etwas wie ein Weih­nachts­ge­schenk: Seit Be­ginn der Ad­vent­zeit steu­ert der Vir­gil­bus jeden Sonn­tag jene Quar­tie­re und Plät­ze an, die stark von Ob­dach­lo­sen und Bett­lern fre­quen­tiert wer­den. Im Bus er­hal­ten sie ein­fa­che me­di­zi­ni­sche Hilfe. “Diese Men­schen haben keine Kran­ken­ver­si­che­rung und eine große Scheu zum Arzt zu gehen”, sagt der Me­di­zi­ner Se­bas­ti­an Huber. Der Ne­os-Ge­mein­de­rat hatte die Idee für den Vir­gil­bus und Un­ter­stüt­zer für das Pro­jekt ge­sucht.

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