Sebastian Huber

SPÖ Stadt lässt Aidshilfe Salzburg am ausgestreckten Arm verhungern

Huber: „AIDS-Hilfe wäre mit einem guten Zehntel der Rechtskosten für Bürgermeister Dr. Schaden zu retten gewesen.“

Wir NEOS haben alles versucht und uns bis zum Schluss für die Budgeterhöhung um € 30.000 der AIDS-Hilfe eingesetzt. Am letzten Abdruck lenkte die SPÖ noch ein und NEOS konnten eine Erhöhung um € 10.000 erreichen. Aber es bleibt ein schaler Nachgeschmack. Es sieht so aus, als ob die Stadt SPÖ die AIDS-Hilfe am ausgestreckten Arm verhungern lassen will. Zum wiederholten Male zeigt sich, wie schwach SPÖ-Landesparteivorsitzender Walter Steidl ist: Auch er hat sich für die AIDS-Hilfe eingesetzt, aber seine eigenen ‚Stadt-Genossen‘ ließen ihn abblitzen“, stellt NEOS Gesundheitssprecher Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Die benötigten € 20.000 für die AIDS-Hilfe sowie andere Erhöhungen für sozial tätige Institutionen hätte der Bürgermeister locker im Budget unterbringen können. Die AIDS-Hilfe wäre mit einem guten Zehntel, der bereits ausgegebenen Rechtskosten rund um das SWAP-Strafverfahren in der Höhe von knapp € 190.00, langfristig zu retten gewesen. “

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Sebastian Huber

Aidshilfe Salzburg fehlen durch Budgetkürzung € 140.000

Huber: „Fordere Subventionserhöhung durch Stadt und Land.“

„Zum Glück ist die ‚Gesundheitsministerin‘ Dr. Sabine Oberhauser noch zur Vernunft gekommen und hat ihren inakzeptablen Sparplan, der das komplette Aus für die Salzburger Aidshilfe bedeutet hätte, noch im letzten Moment zurückgezogen.

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Sebastian Huber

NEOS, Bürgerliste, SPÖ und FPÖ lehnen Schliessung der AIDS-Hilfe Salzburg ab

Es freut es mich, dass nach mehrtägiger Verspätung, vermutlich aufgrund der allgemeinen Urlaubszeit, auch die Kolleginnen und Kollegen der Bürgerliste, der SPÖ und FPÖ nun öffentlich die Salzburger AIDS-Hilfe unterstützen.

AIDS-Hilfe NEOS SN 1136 640Quelle Lokalteil SN, 04.08.2016

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Sebastian Huber

NEOS sichern Aidshilfe Salzburg volle Unterstützung zu

Huber: „Die Aidshilfe Salzburg zu zerstören kommt für uns nicht in Frage.“
„Die von der Gesundheitsministerin geplanten Kürzungen für die Stellen der Aidshilfe sind nicht akzeptabel“, kommentiert  NEOS Gesundheitssprecher Dr. Sebastian Huber das jüngste Vorhaben von Dr. Oberhauser. „Bei einer solchen Kürzung der bereitgestellten Gelder wäre die Schließung der Aidshilfe Salzburg praktisch unvermeidbar.“

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HUBERonTOUR bei VeBBAS, Aidshilfe und Verein Frauentreffpunkt