Der andere Besuch der Paracelsus-Schule St. Jakob am Thurn

Gemeinsam mit Matthias Strolz besuchte ich am Donnerstag die Paracelsus-Schule in St. Jakob am Thurn. Der Empfang durch Schulleiter Zeljko Sabolic war sehr herzlich.
Die Schule wurde im Rahmen einer sogenannten „Kleinen Klasse“ der Rudolf-Steiner-Schule Salzburg im Jahr 1988 gegründet. 1990 erhielt die Schule den Namen „Paracelsus-Schule Salzburg“. Sie wurde als Einrichtung der schulischen Eingliederungshilfe gemäß dem Salzburger Behindertengesetz anerkannt. Da die beengten räumlichen Gegebenheiten eine Umsetzung des erweiterten pädagogischen Konzeptes nicht zuließen, wurde im September 2005 der Standort in St. Jakob am Thurn bezogen.

NEOS zu Besuch in Salzburg bei der Paracelsusschule in St. Jakob am Thurn, im Bild v. li: Matthias Strolz Abgeordneter zum Nationalrat, Zeljko Sabolic Schulleiter, Sebastian Huber Gemeinderat, 28.01.2016 Foto: Franz Neumayr/SB

NEOS zu Besuch bei der Paracelsus-Schule in St. Jakob am Thurn,
im Bild v. li: Matthias Strolz Abgeordneter zum Nationalrat, Zeljko Sabolic Schulleiter,
Sebastian Huber Gemeinderat, Foto: Franz Neumayr/SB

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Sebastian Huber

NEOS fordern kleine und dezentrale Quartiere für Flüchtlinge

Huber: „Straniakstraße kann nur eine Übergangslösung sein.“
Das Massenquartier in der Straniakstraße ist ein weiterer Mosaikstein einer planlosen Flüchtlingspolitik der Landesregierung. Rund 250 Menschen auf einem kleinen Areal sind einfach zu viel. Ich verstehe hier die Kritik der Anrainer. Die Straniakstraße als ‚Massenquartier‘ kann nur eine Übergangslösung sein. Es braucht eine klare Strategie, wie wir die Menschen, die in den nächsten Wochen und Monaten noch kommen werden, unterbringen wollen“, stellt NEOS Sozialsprecher Gemeinderat Dr.  Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Monatelang hätte das Land Zeit gehabt ausreichend kleine und dezentrale Quartiere – wie von NEOS immer gefordert – für Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen und so den ersten Schritt zu einer erfolgreichen Integration zu ermöglichen.“

Straniakstrasse 1136 640

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Land Salzburg braucht jährlich mindestens 40 Ausbildungsstellen für Allgemeinmediziner

Huber: „NEOS warnte schon vor rund 3 Monaten.“

Salzburg braucht jährlich mindestens 40 Ausbildungsstellen für Allgemeinmediziner. Somit könnten in den kommenden 10 Jahren ausreichend Ärzte für Allgemeinmedizin ausgebildet und der drohende Ärztemangel in Stadt und Land abgewendet werden“, stellt NEOS Gesundheitssprecher und niedergelassener Internist, Gemeinderat Dr. Sebastian Huber, eingangs fest und fügt an: „Bereits vor rund 3 Monaten warnte ich vor dem drohenden Ärztemangel in Stadt und Land. Die neue Ausbildungsordnung für Allgemeinmediziner tritt im April 2016 endgültig in Kraft. Spätestens bis zu diesem Zeitpunkt müssen die benötigten Plätze geschaffen werden.“

UniversitŠtsklinikum Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 07.12.07

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