Sebastian Huber

Welt-AIDS-Tag: Aufklärung und Bewusstsein stärken

Huber: „Land muss AIDS-Hilfe durch Subventionserhöhung unterstützen.“

Der morgige Welt-AIDS-Tag rückt Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von AIDS ins öffentliche Bewusstsein.

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Sebastian Huber

Jede Medaille hat zwei Seiten

Bei der Gehaltsdiskussion für die privaten Kinderbetreuungseinrichtungen im Bundesland Salzburg wurde die Verdienst-Schere zwischen öffentlichen und privaten Kinderbetreuungseinrichtungen etwas verringert. Vom Ziel gleicher Lohn für gleiche Arbeit kann aber noch immer keine Rede sein.

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Quelle: SN Lokalteil, 28.11.2015

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NEOS lehnen Tariferhöhung über 4,2 % für städtische Seniorenwohnhäuser ab

Huber: „SPÖ holt sich Körberlgeld für Stadtbudget.“

NEOS lehnen die Tariferhöhung über 4,2 % für städtische Seniorenwohnhäuser ab. ‚Sozialstadträtin‘ Mag. Anja Hagenauer argumentiert die Tariferhöhung aufgrund der Implementierung neuer Wohnformen, der Einführung eines neuen Ernährungskonzeptes und die Verblisterung bei der Medikamentengebarung. Dieser dünnen Argumentationssuppe können wir NEOS nicht zustimmen“, stellt NEOS Sozialsprecher Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Bei der Implementierung neuer Wohnformen hätte sich die Stadt vorher überlegen müssen, ob diese finanziell möglich sind. Die Einführung eines Ernährungskonzeptes ist eine einmalige Ausgabe und die Verblisterung bei der Medikamentengebarung spart sogar Personalressourcen ein.

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Seniorenwohnheim in Taxham, Haus 1 (Quelle: honorarfreies Pressebild Stadt Salzburg)

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Sebastian Huber

ÖVP kapituliert vor ihrem eigenen Scheitern beim Thema Straßenstrich in Schallmoos

Seit über 10 Jahren ist Vizebürgermeister Dipl.-Ing. Harald Preuner für die öffentliche Ordnung und Sicherheit in der Stadt Salzburg politisch verantwortlich. In dieser langen Zeit konnte er den Straßenstrich in Schallmoos auch nicht ansatzweise unter Kontrolle bringen. Die ÖVP hat bei diesem Thema, das den ganzen Stadtteil Schallmoos belastet, komplett versagt. Mittlerweile demonstriert sie aktiv gegen den Straßenstrich und somit gegen ihr eigenes Scheitern.

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Sebastian Huber

SPÖ Stadt lässt Aidshilfe Salzburg am ausgestreckten Arm verhungern

Huber: „AIDS-Hilfe wäre mit einem guten Zehntel der Rechtskosten für Bürgermeister Dr. Schaden zu retten gewesen.“

Wir NEOS haben alles versucht und uns bis zum Schluss für die Budgeterhöhung um € 30.000 der AIDS-Hilfe eingesetzt. Am letzten Abdruck lenkte die SPÖ noch ein und NEOS konnten eine Erhöhung um € 10.000 erreichen. Aber es bleibt ein schaler Nachgeschmack. Es sieht so aus, als ob die Stadt SPÖ die AIDS-Hilfe am ausgestreckten Arm verhungern lassen will. Zum wiederholten Male zeigt sich, wie schwach SPÖ-Landesparteivorsitzender Walter Steidl ist: Auch er hat sich für die AIDS-Hilfe eingesetzt, aber seine eigenen ‚Stadt-Genossen‘ ließen ihn abblitzen“, stellt NEOS Gesundheitssprecher Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Die benötigten € 20.000 für die AIDS-Hilfe sowie andere Erhöhungen für sozial tätige Institutionen hätte der Bürgermeister locker im Budget unterbringen können. Die AIDS-Hilfe wäre mit einem guten Zehntel, der bereits ausgegebenen Rechtskosten rund um das SWAP-Strafverfahren in der Höhe von knapp € 190.00, langfristig zu retten gewesen. “

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Heute ist Welt-Diabetes-Tag: 6 % aller Österreicher haben Diabetes mellitus

Huber: „Nachhaltige und wirkungsvolle Präventionsmaßnahmen und Kampagnen sind gefordert.“

Der heutige 14. November, der internationale Welt-Diabetes-Tag, rückt Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Diabetes ins öffentliche Bewusstsein. Als Arzt und niedergelassener Internist ist für NEOS Gesundheitssprecher, Gemeinderat Dr. Sebastian Huber Aufklärung und Vorbeugung gegen Diabetes ein zentrales Anliegen: „Rund sechs Prozent aller Österreicherinnen und Österreicher, das sind rund 430.000 Menschen, haben einen ärztlich diagnostizierten Diabetes. Weitere geschätzte 150.000 bis 200.000 Diabetesfälle – das sind zwei bis drei Prozent der Bevölkerung – sind noch nicht diagnostiziert“ weiß Huber und fügt an: „Betroffene müssen sich täglich mit ihrer chronischen Erkrankung und deren Management auseinandersetzen. Die österreichische Politik sowie die österreichische Gesellschaft müssen sich dieser Erkrankung stellen.

 

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Internist und GR Sebastian Huber

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Sebastian Huber

Arztpraxen in Erdgeschoss-Zonen von Neubauprojekten können langfristig niedergelassene medizinische Versorgung garantieren

Derzeit gibt es in der Stadt Salzburg 64 Kassenordinationen für Ärztinnen und Ärzte für Allgemeinmedizin. Schon jetzt können diese Stellen für Hausärzte erst mit langer Vakanz nachbesetzt werden. Seit Jahren ist die Anzahl der Bewerbungen pro Hausarztpraxis in der Stadt stark rückläufig. Zahlen der Salzburger Ärztekammer zufolge haben sich in der letzten Zeit durchschnittlich nicht einmal mehr zwei Ärztinnen bzw. Ärzte für eine Stelle beworben. Die Politik weiß, dass in den Jahren 2015 bis 2023 Salzburg 25 Ärzte für Allgemeinmedizin, die zurzeit Kassenordinationen besetzen, in der Stadt in Pension gehen werden. Beginnt die Stadt jetzt nicht entgegenzusteuern, so droht ein hausgemachter Ärztemangel an Allgemeinmedizinern, Fach- und Zahnärzten.

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