Sebastian Huber

Radiologie-Streit im Pinzgau: NEOS sehen faulen Kompromiss

Huber: Krankenhäuser bezahlen mit Steuergeld ‚Stilllegungsprämie‘ von 1,6 Mio. Euro.

Die Verlierer der Eingliederung der niedergelassenen Radiologie in die Privatklinik Ritzensee sind die Patientinnen und Patienten in Saalfelden und Umgebung. Durch die Verlegung der Stelle von Dr.  Johannes Vogler ins Krankenhaus verliert die Mitterpinzgauer Bevölkerung ihren langjährigen Vertrauensarzt. Niedergelassene radiologische Ordinationen arbeiten patientenfreundlich, es gibt in der Regel nur sehr kurze Wartezeiten“, kommentiert NEOS Gesundheitssprecher GR Dr. Sebastian Huber den faulen Kompromiss im Radiologie-Streit im Pinzgau.
Durch die beschlossene ‚Evaluierung‘ in zwei Jahren kennt der gelernte Österreicher schon das Ergebnis. Die Landeregierung wird die Vorteile aus ihrer Sicht präsentieren und in vier Jahren wird die nun letzte verbleibende niedergelassene Radiologie-Ordination im Pinzgau, die Stelle von Dr. Siegfried Silli in Zell am See, Geschichte sein“, führt Huber weiter aus.

Ordination Dr. Sebastian Huber in der Neutorstraße. Foto: Andreas Kolarik, 02.03.11

(Quelle: http://www.sebastianhuber.at, Bild: Andreas Kolarik)

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Sebastian Huber

Drei Fragen zur Austria – offener Brief an Sportlandesrätin Martina Berthold

Sehr geehrte Frau Landesrätin Mag.a. Martina Berthold!

Bereits am 08.09.2015 habe ich Ihnen einen offenen Brief hinsichtlich Ihres Treffens mit Vertretern der Austria zur Benützung des EM Stadions geschrieben https://huberontour.at/2015/09/08/offener-brief-an-landesraetin-mag-martina-berthold-mba/.

Als NEOS Sportsprecher steht für mich fest, dass dem SV Austria Salzburg ermöglicht werden muss, die Risikospiele gegen den SV Wacker Innsbruck und den Linzer ASK im EM Stadion KIeßheim auszutragen.

EM Stadion Wals 1136 640

(Quelle: http://www.redbullsalzburg.at)

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Sebastian Huber

Das hohe Budgetdefizit schwebt wie ein Damoklesschwert über Salzburg

Die rigorose Sparpolitik von Landesfinanzreferent Dr. Christian Stöckl hat Salzburg strukturell nicht weiter gebracht hat. Ein Budgetdefizit von rund 80 Millionen Euro schwebt wie ein Damoklesschwert über Salzburg.

Gitzentunnel1136 640

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Sebastian Huber

Stadt Salzburg droht Ärztemangel

Huber: „Politik vergisst Wahlärzte.“

In der Stadt Salzburg gibt es derzeit 64 Kassenstellen für Ärztinnen und Ärzte für Allgemeinmedizin. Schon jetzt gibt es Probleme – beispielsweise im Stadtteil Liefering – die Stellen nach zu besetzen. Bis 2025 werden rund 25 dieser Ärzte für Allgemeinmedizin in Pension gehen“, stellt NEOS Gesundheitssprecher und niedergelassener Internist, Gemeinderat Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Wenn nicht endlich gegengesteuert wird, droht ein eklatanter Ärztemangel in der Stadt, da die Landes- und Bundespolitik vollkommen auf die Wahlärzte vergessen hat. Neben den niedergelassenen Allgemeinmedizinern gibt es zirka die gleiche Anzahl an Wahlärzten für Allgemeinmedizin, die einen nicht unwesentlichen Beitrag in der medizinischen Versorgung der Bevölkerung leisten. In den kommenden Jahren wird auch ein Drittel der Wahlärzte in Pension gehen. Steuert man da jetzt nicht dagegen, werden diese frei werdenden Stellen nicht nachbesetzt werden können.“

Ordination Dr. Sebastian Huber in der Neutorstra§e. Foto: Andreas Kolarik, 02.03.11

Quelle: http://www.sebastianhuber.at Foto: Andreas Kolarik

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Sebastian Huber

Salzburger Gesundheitssystem wird krank gespart

Huber: „Im Gesundheitsressort des Landes Salzburg herrscht Konzeptlosigkeit.“

NEOS Gesundheitssprecher und Gemeinderat Dr. Sebastian Huber lehnt den aktuellen Vorschlag von „Gesundheitslandesrat“ Dr. Christian Stöckl zur Aufteilung des Defizits der Spitäler durch Einhebung höherer Beiträge der ohnehin schon finanziell sehr belasteten Gemeinden  kategorisch ab: „Der jetzige Finanzierungsschlüssel hat sich bewährt. Es ist die Aufgabe des Landes, die Salzburgerinnen und Salzburger medizinisch zu versorgen. Dieser Aufgabe muss das Land nachkommen. Der Zustand des Salzburger Gesundheitssystems ist mittlerweile jedoch sehr ernst. Die Landesregierung riskiert mit ihrem rigorosen Sparkurs eine signifikante Verschlechterung der Gesundheitsversorgung der Salzburger Bevölkerung“, stellt Huber fest und fügt an: „Die Spitalsreform befindet sich im Dornröschenschlaf. Gespart wird im Gesundheitsbereich immer nur auf Kosten der Patienten und der Versorgung, anstatt endlich eine weitgreifende Verwaltungsreform in Angriff zu nehmen. ‚Gesundheitslandesrat‘ Dr. Christian Stöckl führt das Gesundheitsressort ohne jegliche Vision, es herrscht die pure Konzeptlosigkeit.“

UniversitŠtsklinikum Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 07.12.07
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Sebastian Huber

50 Garconnieren schließen Lücke gegen Wohnungslosigkeit

Huber: „Projekt steht für Eigeninitiative und Solidarität in der Gesellschaft.“

Ich begrüße ausdrücklich den Kampf des Salzburger Studentenwerkes und der Caritas gegen Obdachlosigkeit. Die 50 Garconnieren im Obstgarten der Barmherzigen Schwestern in der Riedenburg schließen eine Lücke in der Betreuung von Salzburgerinnen und Salzburger, die in Wohnungslosigkeit geschlittert sind“, stellt NEOS Sozial- und Wohnungssprecher Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Wir NEOS werden dieses Projekt mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen.

Mein zuhaus 1136 640

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Sebastian Huber

Abgelehnte Kindergartenplätze in der Stadt Salzburg

Im Rahmen von #huberontour erzählten mir Vertreter_innen von NGOs immer wieder, dass Kinder von alleinerziehenden Müttern des Öfteren in städtischen Kindergärten abgelehnt wurden. Dies ist umso problematischer, da diese Mütter ohne Kindergartenplatz keine Arbeit bekommen. KiGa Wunschbplatz SN2015-10-06 1136 640

Quelle: SN Lokalteil, 7.10.2015

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