Sebastian Huber

Soziale Brennpunkte durch soziale Maßnahmen bekämpfen

Huber: „Ich fordere bei Budgetberatungen Erhöhung für offene Jugendarbeit und Sozialarbeit.“
Lehner Park 1136 640

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Sebastian Huber

Barrieren abbauen, Menschen mit Beeinträchtigung unterstützen.

„Menschen mit Beeinträchtigungen werden aufgrund mangelnder Barrierefreiheit ausgeschlossen.“

Gebärdensprache 1136 640

Rainhard Grobbauer, Vorsitzender Gehörlosenverband Salzburg

Zwischen 300 und 500 User sehen sich den Livestream der Gemeinderatssitzungen im Durchnitt an: „Wenn es schon einen Livestream gibt, dann muss dieser auch für Gehörlese durch eine_n Gebärdendolmetscher_in nutzbar gemacht sein. Dies gibt es bis dato noch nicht, damit sind gehörlose Menschen komplett ausgeschlossen,“ stellt Huber verärgert fest und fügt an: „Die Stadt soll über ihren Schatten springen und analog wie bei Sitzungen des Parlamentes auch gehörlosen Menschen die Möglichkeit geben, durch eine_n Gebärdendolmetscher_in erfahren, worüber die Stadt diskutiert und was die Stadt bewegt.“

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Sebastian Huber

Austria wird als Bittsteller degradiert

Verhandlungen zur Stadionnutzung müssen beschleunigt werden.

Austria Pingpong 1136 640

(Quelle: SN Online 19.09.2015)

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Sebastian Huber

Rote Karte für LR Berthold aufgrund grober Unsportlichkeit.

Austria: Faire Lösungen für Stadionnutzung sind erwünscht.

Kurz vor dem ersten „offiziellen“ Heimspiel der Salzburger Austria ist die Stadionsituation noch immer nicht akzeptabel: „Der Fußballplatz in Maxglan wurde für den ASK Salzburg errichtet, einem damaligen Landesligaverein mit durchschnittlich 200 bis 250 Zuschauern pro Spiel. Allen Beteiligten in Politik und Sport war immer klar, dass die sogenannten Risikospiele dort niemals stattfinden können.

Austria Tribüne 1136 640

Der Amtsleiter des Baurechtsamtes, Mag. Felix Holzmannhofer, sagte am 26. Februar dieses Jahres in der Sitzung des Planungsausschusses, dass lediglich 1.566 Zuschauer und 1.766 Zuschauer per Sondergenehmigung die Spiele ansehen können“, stellt NEOS Sportsprecher Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Nach wie vor sehen wir den Standort Maxlgan kritisch. Eine Wohnsiedlung ist kein Platz für ein Bundesligastadion.“

Für die Fans der Austria und für die Anrainer in Maxglan ist der aktuelle Stadionstandort unbefriedigend. Lösungen liegen für Gemeinderat Huber schon seit längeren auf der Hand: „Mit 1. Juli hat die österreichische Bundesliga ihre Statuten dahingehend geändert, dass ein Stadion von zwei Lizenzbewerbern-/nehmern derselben Spielklasse als Heim- oder Ausweichstadion für Bundesliga-Bewerbsspiele genützt werden darf. Das Bundesligastatut ermöglicht somit, dass die Austria in Grödig oder im EM-Stadion spielen könnte“, sagt Huber und fügt an: „Die maximal zulässigen 1.766 Zuseher sind für Maxglan und die Anrainer nicht zumutbar und für die Austria eine zu geringe Kulisse. Aufgrund der bisher gezeigten sportlichen Leistungen und nicht zuletzt aus wirtschaftlichen Gründen, muss es der Austria möglich sein, Spiele im EM-Stadion oder in Grödig auszutragen.“

Das vorläufige Angebot der Landesregierung bzgl. der Stadionmiete in Kleßheim, in den Medien wird eine Stadionmiete von € 100.000 pro Spiel kolportiert, ist für Huber ein grobe Unsportlichkeit: „Am Fußballplatz würde man Landesrätin Mag. Berthold für diese grobe Unsportlichkeit die rote Karte zeigen. Sie ist aufgefordert – im Sinne des Sportes – endlich eine für die Austria ausgewogene Lösung zu finden“, sagt Huber und fügt abschließend an: „Bzgl. des Risikospieles am 23. Oktober müssen Stadt, Land und die Austria in ernsthafte Verhandlungen mit Grödig treten. Sowohl der SV Grödig als auch der FC Liefering absolvieren zu diesem Zeitpunkt Auswärtsspiele bei der Admira in der Südstadt bzw. bei Wiener Neustadt. Das Stadion in Grödig wäre somit frei.“

Sebastian Huber

Offener Brief an Landesrätin Mag. Martina Berthold MBA

Sehr geehrte Frau Landesrätin,
zu Ihrem geplanten Termin mit Vertretern des SV Austria Salzburg zur Nutzung des Fußballstadions in KIeßheim am kommenden Donnerstag, 10. September 2015, möchte ich Ihnen als NEOS Sportsprecher der Stadt Salzburg unsere Gedanken mit auf den Weg geben.

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Sebastian Huber

Aidshilfe Salzburg fehlen durch Budgetkürzung € 140.000

Huber: „Fordere Subventionserhöhung durch Stadt und Land.“

„Zum Glück ist die ‚Gesundheitsministerin‘ Dr. Sabine Oberhauser noch zur Vernunft gekommen und hat ihren inakzeptablen Sparplan, der das komplette Aus für die Salzburger Aidshilfe bedeutet hätte, noch im letzten Moment zurückgezogen.

aidsschleife 1136 640 Weiterlesen