Pneumokokken-Erkrankungen steigen massiv an.

„Pneumokokken sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. In den letzten Jahren starben leider wieder Patientinnen und Patienten an dieser heimtückischen Krankheit. Allein im Jahr 2016 erkrankten 36 Personen im Bundesland Salzburg an Pneumokokken, 23 davon in der Stadt Salzburg. In vier Fällen führte die Krankheit sogar zum Tode. Besonders deutlich ist die Zunahme von Pneumokokken-Erkrankungen in der Stadt Salzburg. Hier verdoppelten sich die Erkrankungen“, stellt NEOS Gesundheitssprecher und niedergelassener Internist, Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Durch die Impfung sind Pneumokokken vermeidbar. Pneumokokken sind Bakterien, die besonders bei Kleinkindern und Erwachsenen ab 50 Jahren zu schwer verlaufenden Lungenentzündungen führen können. Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion wie zum Beispiel durch Husten oder Niesen. Aufgrund der besonderen Gefährdung der Kleinkinder wurde die Pneumokokken-Impfung 2012 in das kostenlose Kinderimpfkonzept aufgenommen. Pneumokokken treten vor allem jetzt im Winter auf. “

„Selbst das renommierte deutsche Robert-Koch-Institut empfahl letztes Jahr, sich einer Pneumokokken Impfung – insbesondere für Risikogruppen – zu unterziehen. Zur Hochrisikogruppe zählen u.a.
·       Personen mit angeborenen oder erworbenen Immundefekten (z.B. HIV-Infektion)
·       Personen vor bzw. nach Organtransplantationen
·       Patienten mit chronischen Krankheiten (z.B. Krankheiten der blutbildenden Organe, chronische Niereninsuffizienz etc.)
·       Personen, die beruflich gegenüber Metallrauchen (Schweißen, Metalltrennen) exponiert sind“,
weiß Huber. 

Neben diesen Risikogruppen ist die Impfung auch allen Gesunden ab dem vollendeten 50. Lebensjahr zu empfehlen, denn spätestens ab diesem Alter beginnt das Immunsystem zu schwächeln. „Als NEOS Gesundheitssprecher fordere ich eine Informationsoffensive für die Pneumokokken-Impfung von Seiten des Landes und der Krankenkassen bzw. Gesundheitseinrichtungen. Die Zunahme der Pneumokokken-Erkrankungen zeigt, dass die Salzburger besser aufgeklärt werden müssen. Auch die Stadt Salzburg soll in ihren Möglichkeiten proaktiv die Salzburgerinnen und Salzburger informieren“, stellt Huber abschließend fest.

Mit NEOS im Landtag wird Kontrolle gestärkt.

Um das Land Salzburg in eine positive Zukunft zu führen braucht es in vielen Politikfeldern Veränderungen und Entwicklungen. Besonders Fragen und Probleme rund um Gesundheit, Soziales und Wohnen brennen den Bürgern der Stadt Salzburg unter den Nägeln. Mein Ziel als Politiker ist es, für das Land Salzburg umsetzbare Lösungen aufzuzeigen, für Transparenz und Kontrolle zu kämpfen und neue Wege in der Politik zu bestreiten – und zwar im Sinne aller Salzburger. Um Veränderungen herbeizuführen braucht es aber Mitbestimmung. Dafür kämpfe und engagiere ich mich.

Mehr Bürgernähe bei der Wohnungsvergabe durch die Stadt

Bürgerinnen und Bürger, die beim Wohnungsamt gemeldet sind erhalten jeweils Anfang Mai (Erstellungsdatum der Wohnungsvergabeliste) einen Reihungsplatz. Im Laufe des Jahres werden Wohnungen zugewiesen und die Wohnungswerber rücken so „nach oben“.
Trotz der technischen Möglichkeiten können Salzburger Bürgerinnen und Bürger, die beim Wohnungsamt gemeldet sind, ihren Reihungsplatz noch nicht online einsehen.

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Sebastian Huber

Umbenennung historisch belasteter Strassennamen in Salzburg

Huber: „NEOS unterstützen Umbenennung der Josef-Thorak-Straße.“

Vor nicht einmal einem Jahr organisierten wir NEOS eine Abendvorführung der ‚letzten Zeugen‘ im Salzburger Landestheater. In einer bis zum letzten Platz ausverkauften Vorstellung ermöglichte NEOS vielen Salzburgerinnen und Salzburgern – womöglich zum letzten Mal – jene  zu hören und zu sehen, die den rassistischen Wahn der Nationalsozialisten überlebten und als Zeitzeugen aus erster Hand über ihre schrecklichen Ereignisse berichten können. Uns NEOS jetzt ins rechte Eck zu Rücken ist schlichtweg abzulehnen“, stellt NEOS Klubobmann Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Neben unseren aktiven Engagement für das Erinnern und gegen das Vergessen hat NEOS seit dem Jahr 2014 Anträge – beispielsweise für einen Zuschuss für Schulexkursionen in ehemalige Konzentrationslager oder Führungen für Schulklassen zum Thema „jüdisches Salzburg“ – eingebracht. Anstatt Unterstellungen zu tätigen, würde ich mich sehr freuen, wenn die Bürgerliste und Gemeinderätin Haller unsere Anträge unterstützt.“

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Quelle: Krone lokal, 16.09.2016

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Sebastian Huber

Land lässt die Stadt Salzburg auf versprochenen Musterkorridor warten

Anhand des Musterkorridors entlang der B 158 „Wolfgangsee Bundesstraße“ sollen Maßnahmen entwickelt werden, welche geeignet sind, das Verkehrsverhalten der Bevölkerung in Richtung einer vermehrten Nutzung des öffentlichen Verkehrsangebotes dauerhaft zu verändern. Der Musterkorridor wurde auch im Parteienübereinkommen der Stadt Salzburg für die  Funktionsperiode 2014 bis 2019 von allen Parteien eingefordert.

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Quelle: Österreich, 11.09.2016

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Sebastian Huber

Mieteinnahmen der Stadt Salzburg werden nicht in Wohnungen reinvestiert – offener Brief an Anja Hagenauer

S.g. Frau Vizebürgermeisterin Mag. Hagenauer, Liebe Anja!

Zu deiner Behauptung, dass die Mieteinnahmen aus den städtischen Wohnungen auch wieder komplett in die Sanierung der Wohnungen reinvestiert werden, halte ich fest:

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Quelle: SN Lokal, 10.09.2016

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Sebastian Huber

Einnahmen der Stadt Salzburg aus Glücksspiel – offener Brief an Anja Hagenauer

S.g. Frau Vizebürgermeisterin Mag. Hagenauer, Liebe Anja!

In den Jahren 2010 bis 2014 erzielte die Stadt bei der „Vergnügungssteuer-Lustbarkeitsabgabe“ Einnahmen von insgesamt € 3.522.385,27, das ergibt einen Jahresschnitt von ca. € 704.000,00.

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ORF Salzburg:  http://salzburg.orf.at/news/stories/2795786/

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